Einführung in die Kryptogrammetrie

Philippe Evrard-Lathan nennt seine Kunstrichtung „Kryptogrammetrie“.
Hinter dieser Wortschöpfung verbirgt sich eine neue, besonders wirksame Art der grafischen Darstellung. Seine dynamischen Bilder sind nicht figurativ, sondern eher dem Abstrakten zuzuordnen.

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Es ist bekannt, dass Bilder optische Reize verursachen und einen bestimmten Eindruck vermitteln. Die Kryptogramme aktivieren zusätzlich eine Wechselwirkung mit dem Betracher. Dies wiederum führt zu höchst interessanten Ergebnissen.

Wirkung der Kryptogramme

Es sind Bilder entstanden, die zu einer Steigerung des allgemeinen Wohlbefindens führen. Andere Bilder wirken beruhigend oder stimulierend oder zeigen eine gesundheitsfördernde Wirkung, auch bei Personen, die nichts über die Bilder wissen bzw. so blockiert sind, dass sie Erläuterungen nicht aufnehmen können.

Mediziner und Heilpraktikerinnen haben diese besondere Wirkung als erste beobachtet. Außer der Klinik- oder Praxisleitung wusste in vielen Fällen niemand um Herkunft und Hintergrund der Bilder Bescheid. In anderen Fällen haben Suchtkranke den Weg zum Entzug gefunden. Bettlägerige Patienten in einer psychiatrischen Geriatrie reagierten mit Ausgeglichenheit und verminderter Unruhe. Zahnmediziner dokumentierten über einen einjährigen Zeitraum, dass sich die Schmerzmittel dadurch erheblich reduzieren ließen.

Die heilende Wirkung der Bilder von Philippe Evrard-Lathan zeigt sich z. B. auch wie folgt: Asthmaanfälle werden erheblich gelindert wie auch Folgen von Weichteilrheuma und Folgen von entzündlichen Wunden. Das Fortschreiten von Mukoviszidose wird unerwartet gehemmt. Tests wurden in geriatrischen Kliniken und Pflegestationen durchgeführt und Besserungen schriftlich bestätigt. Gerade bei Krankheiten, die theoretisch schwer oder nicht therapierbar sind, erweisen sich diese Bilder als äußerst wertvoll. Viele Ärzte und Heilpraktiker arbeiten bereits zum Wohle für sich selbst als auch für ihre Patienten mit den Bildern.

Die Bilder sind Zeichen aus dem Hyperraum, die aus einem konzentrierten Vorgang entstehen, nachdem Philippe Evrard-Lathan sich intuitiv auf die Person eingestellt hat. Das Bild ist eine energetische Matrix für den Patienten.

Auch in Unternehmen finden sich Evrard-Lathans Bilder: Führungskräfte berichten, dass interne Reibereien und Probleme in ihren Unternehmen abnahmen und oft sogar die Umsätze stiegen.

Weshalb funktionieren Kryptogramme so?

Philippe Evrard-Lathan erklärt diese Phänomene mit der Wechselwirkungskosmologie des Physikers Prof. Dr. Jules Muheim (1934-1997), der an der ETH Zürich lehrte. Dessen Erklärungsmodell veranschaulicht den ständigen Informationsfluss zwischen allen lebenden Organismen durch übergeordnete, nicht-materielle Feldstrukturen.

So erläutert die heutige moderne Physik, wie Evrard-Lathans Kunst zu verstehen ist. Die Kryptogramme können in diesem Zusammenhang als Schnittstelle zwischen übergeordneten Informationsfeldern und lebenden Organismen betrachtet werden.

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